Am 28. April wird zum ersten Mal das kommunale Parlament von Ebikon gewählt. Die SP Ebikon wird sich mit den folgenden Personen für die untenstehenden Positionen einsetzen.

Wir ergreifen Partei für...

… starke Quartiere: Der Schmiedhofpark als Treffpunkt und Belebungsort ist ein guter Start, jedoch kann Ebikon mehr. Im Rat werden wir uns für mehr solche Plätze einsetzen, damit die einzelnen Quartiere Raum für gemeinschaftliche Anlässe haben. Denn nur mit belebten Quartieren kann sich Ebikon von einer langen Hauptstrasse zur Heimat der Bevölkerung verwandeln. Zusätzlich werden wir uns dafür einsetzen, dass die Gemeinde eine aktive und nachhaltige Wohn- und Bodenpolitik betreibt. Das heisst, Grundstücke erwerben, den genossenschaftlichen und ökologischen Wohnungsbau fördern und günstigen Wohnraum vor der Immobilienspekulation schützen.

… eine solidarische Gemeinde: Dank der Auslagerung des Altersheim Höchweid in eine AG, kann dieses bald altersgerecht umgebaut werden. Dies begrüssen wir, jedoch werden wir mit kritischem Auge die Anstellungsbedingungen der Pflegefachkräften beobachten und uns, wenn nötig, für eine Verbesserung dieser einsetzen. Damit alle in Würde leben können, braucht es faire Löhne und ein gut ausgestaltetes Sozialwesen in der Gemeinde. Ebenfalls setzen wir uns dafür ein, dass alle Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Dazu braucht es ein Wahl- und Stimmrecht für alle, einen fairen Zugang zur Bildung und gut ausgebaute Volksschulen.

… eine starke Kultur: Als grösste Gemeinde im Rontal bringt Ebikon Menschen und Ideen aus der gesamten Region zusammen. Kultur ist eine wichtige Grundlage für dieses Zusammenleben. Die SP wird sich im Einwohner*innenrat vehement gegen Sparmassnahmen auf Kosten der Kultur einsetzen. In Zukunft braucht es mehr Mittel, um allen einen Zugang zur Kultur zu ermöglichen. Wir machen uns stark für ein vielfältiges Kulturangebot in der Gemeinde und gute Arbeitsbedingungen für Kulturschaffende.

… die Umwelt: Die Klimakrise bedroht die Menschheit in ihrer Existenz. Um die Klimaziele zu erreichen, müssen die Städte und Agglomerationen vorangehen. Die SP setzt sich für einen raschen Ersatz fossiler Energien beim Heizen und im Verkehr ein, um das Ziel einer klimaneutralen Gemeinde deutlich vor 2050 zu erreichen. Klimafreundliche Massnahmen sollten kein Privileg von Besserverdienenden, sondern sozialverträglich ausgestaltet sein. Wir müssen unsere grünen Lungen in der Gemeinde und die Naherholungsgebiete konsequent schützen und pflegen. Ebenfalls fordern wir die Planung und den Ausbau von Velowegen. Gleichzeitig muss der öffentliche Verkehr mit S-Bahn und Bus weiter ausgebaut werden, um die Gemeinde endlich vom Autoverkehr zu befreien.

Kandidierende:

15 Personen setzen sich auf der Liste der SP für eine soziales Ebikon ein.

Nina Anicic
Kauffrau EFZ i.A.
Jahrgang: 2004

Sandra Benz
Haus­wirtschaftliche Betriebs­leiterin
Jahrgang: 1975

Maria Ursula Huber
Shiatsu-Therapeutin
Jahrgang: 1962

Mario Huber
Kaufmann EFZ i.A.
Jahrgang: 1993

Helene Jäger-Kägi
Geschäfts­führerin pensioniert
Jahrgang: 1958

Angela Kilola
Juristin
Jahrgang: 1987

Armin Meyer
Ing Agronom ETH
Jahrgang: 1958

Ahmed-Kheyr Nur
Maler EBA
Jahrgang: 1997

André Renggli
DevOps Engineer
Jahrgang: 1988

Laura Renggli
Expertin für Finanzplanung
Jahrgang: 1994

Ömer Resitoglu
Agrar­ingenieur
Jahrgang: 1968

Rea Schärli
Dozentin HF
Jahrgang: 1982

Urs Triebold
Dipl. Einkäufer
Jahrgang: 1963

Leonie Felber
Grafikerin
Jahrgang: 1998

Luisa Huber
Assistentin Kundenberater
Jahrgang: 1989

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